Was im letzten Monat passiert ist: März 2014

von Andreas Beschorner , 31. März 2014

Säbelrasseln

Der März war in diesem Jahr ein politischer. Und das nicht nur wegen der Kommunalwahlen, denen der FINK in dieser Ausgabe einen eigenen Artikel gewidmet hat. Es war auch Aschermittwoch, der bei den meisten Parteien dazu diente, noch einmal kräftig auszuteilen. Und dann kam auch gleich die Starkbierzeit: Abt Arnold (alias Wolfgang Krebs) oder auch Bruder Emmeran (alias Erich Irlstorfer) schenkten den politischen Gegnern sauber ein.

 

Bombenstimmung

Für Aufregung sorgte Anfang März eine Bombendrohung am Landratsamt. Was einen Großeinsatz der Polizei auslöste und dazu führte, dass die Mitarbeiter nach Hause geschickt wurden und Sprengstoffspürhunde das Gebäude absuchten, entpuppte sich glücklicherweise als schlechter Scherz. Die Polizei fahndet nach dem Scherzbold.

 

Kulturpreise

Der März war nicht nur ein politischer. Er war auch ein kultureller. Zum einen wurden die Kulturpreise des Landkreises Freising überreicht: Luz amoi bekam den Kulturpreis, der Förderpreis ging an die Volksmusikantinnen von  „Auf d‘Saitn“, Anerkennungspreise konnten der Förderverein Altes Gefängnis, Fotograf Hugo Regotta und die Schäfflertanzgruppe Osseltshausen entgegennehmen. Noch nicht überreicht, aber schon vergeben wurde der Jugendkulturpreis: Die Theatergruppe Opodeldok bekommt den ersten Preis, die Freisinger Musikerin Felicia Bulenda den zweiten und Lena und Sofia Haslberger aus Au (Mitglieder der Band Sweet Lemon) dürfen sich über den dritten Preis freuen. Überreicht werden die Preise am 30. Mai auf dem Uferlos-Festival.

 

Traumallee

52 ganz junge Freisingerinnen und Freisinger haben ein neues Domizil: Die Kinderkrippe „Traumallee“ mit ihren vier Krippengruppen an der Alleestraße wurde eingeweiht. 2,67 Millionen Euro hat das Projekt gekostet, das während seiner Entstehungszeit ja fast „eine Erlebnisbaustelle“ für die Kleinen gewesen sei, wie OB Tobias Eschenbacher bei der Einweihung mutmaßte.