Als die Zugspitze noch der höchste Berg Freisings war

Stand ein Freisinger oder ein Bayer als erster auf dem Gipfel?

Freising kann einen alpinen Superlativ für sich beanspruchen. Denn über fünf Jahrhunderte gehörte der heute höchste Gipfel Bayerns, ja der Bundesrepublik, zum Hochstiftsterritorium der Freisinger Fürstbischöfe (Grafschaft Werdenfels). Unausgesprochen hatten sie den Berg mit erworben, als sie im 13. Jahrhundert erst das Gebiet um Garmisch, dann die Grafschaften Partenkirchen und Mittenwald von Adeligen kauften. Mehr »

Freising verglichen. Perspektiven einst und jetzt

Auf den beiden Fotografien geht der Blick vom Weihenstephaner Berg (Höhe Lindenkeller) in Richtung Osten zum Domberg. Die historische Aufnahme stammt von Franz Ress, einem der ersten professionellen Fotografen in Freising; sie ist um die Jahre kurz vor 1900 zu datieren. Mehr »

Freising verglichen. Perspektiven einst und jetzt

Die beiden Fotografien geben den Blick frei auf den Bereich hinter der Alten Hochschule („Asamgebäude“), jeweils aufgenommen durch ein vergittertes Fenster im 2. Obergeschoss des Alten Gefängnisses. Das historische Foto dürfte aus der Zeit um 1940 stammen. Mehr »

Die Brunnhausgasse

Zur Geschichte eines kurzen, aber interessanten Freisinger Strassenzugs

Innerhalb Freisings gibt es bedeutendere, historisch besser erhaltene und auch wesentlich längere Straßenzüge als die Brunnhausgasse. Mehr »

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