Marstall, Galerie, Lyzeum, Archivdepot und Bibliothek

Zur Geschichte des Marstalltraktes am Domplatz

Zur Bau- und Nutzungsgeschichte Der fürstbischöfliche Hofstall wurde 1670/71 im Auftrag Fürstbischofs Albert Sigismund (reg. 1651-1685) von den Vorarlberger Maurermeistern Johann und Jodok Moosbrugger zwischen Residenz und Dom nach Süden versetzt erbaut. Mehr »

Das Furtner-Anwesen in der Oberen Stadt

Im Steuerbuch der Stadt Freising vom Jahr 1513 wird im Bereich zwischen dem Dechanthof von St. Veit (heute Obere Hauptstraße 44) und der Schluttergasse (heute Kochbäckergasse) ein Bierbrauer mit dem Namen „Linhart“ aufgeführt. Mehr »

Umgebaut: Die Knabenschule St. Georg

Aus der Freisinger Schulgeschichte

Ruhe erfüllt den Raum, die Zeit scheint still zu stehen im Rückgebäude der ehemaligen Knabenschule St. Georg. Erinnerungen an Kinderflüstern, Papiergeraschel, die mahnende Stimme des Lehrers und den Schulgong, der die Schüler aus der Konzentration befreit und sie aus dem Klassenzimmer in den Schulgang treibt, ziehen vorbei. Mehr »

Perspektiven einst und jetzt: Asamsaal

Blick in die Nordostecke des Freisinger Asamsaales: Eine historische Fotografie zeigt den Zustand im Jahr 1949, darunter die aktuelle Situation im Vergleich. Der Freisinger Asamsaal wurde 1709 fertiggestellt. Mehr »

Kostbares und Unbekanntes

Graphische Blätter aus der Sammlung des Historischen Vereins

Das Freisinger Stadtmuseum besitzt eine große graphische Sammlung, die in mehreren Planschränken in den klimatisch temperierten Depoträumen aufbewahrt wird. Nur eine kleinere Anzahl an Blättern ist in der ständigen Ausstellung zu sehen. In seiner aktuellen Sonderausstellung zeigt das Museum nun eine weitere Auswahl aus dem hunderte von Blättern umfassenden Bestand. Mehr »

Zur Geschichte der öffentlichen Schwimmbäder

Teil 2: Das Schwimmbad in Lerchenfeld (1902)

Im Sommer 1863 hat Freisings erstes öffentliches Schwimmbad seine Pforten geöffnet. Es lag in den Isarauen, genau auf dem Areal, auf dem heute das Volksfest veranstaltet wird (vgl. zum ersten Schwimmbad den Bericht in der Ausgabe 3/2013). Mehr »

Zur Geschichte der öffentlichen Schwimmbäder

Teil 1: Das erste Schwimmbad in den Isarauen (1863)

Schenkt man den Untersuchungen, die im Rahmen verschiedener Stadtentwicklungsprojekte der letzten Jahre auf der Basis von Bürgerbefragungen vorgenommen wurden, Glauben, so gehört der Wunsch nach einem gut ausgestatteten Freizeitbad zu den vorrangigsten Interessen der Freisingerinnen und Freisinger. Mehr »

Ein längst untergegangenes Gebäude

Das fürstbischöfliche Grottenhaus auf dem Domberg

Künstlich angelegte Grotten (ital. „grotta“=Höhle) gehören zum festen Repertoire der Architektur der Renaissance und des Barocks (16. bis 18. Jahrhundert). Derartige Bauten wurden innerhalb unzähliger Schloss-, Villen- und Klosteranlagen Europas errichtet, oft im Bereich des Hauptgebäudes, zumeist aber in einem separaten Bau im dazugehörigen Garten. Mehr »

Freisinger Schätze in München präsentiert

Dr. Ulrike Götz über wertvolle Exponate der Sonderausstellung „Pracht auf Pergament“ in der Hypo-Kunsthalle

Wertvollste Zeugnisse mittelalterlicher Schrift- und Bildkultur präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek derzeit in der aktuellen Sonderausstellung der Hypo-Kunsthalle in München.  Darunter befinden sich zahlreiche bedeutende Handschriften aus Freising. Kunsthistorikerin Dr. Ulrike Götz, Leiterin des Stadtmuseums, empfiehlt den Besuch der Ausstellung. Mehr »

Der „Psoasabszess“ oder die glückliche Heilung des Hofmarschalls

Zum 300. Geburtstag des ehemaligen Freisinger „Leib- und Stadtmedicus“ Dr. Max Philipp Sänfftel (1712-1780)

Er scheint diverse Talente besessen zu haben, dieser Max Philipp Sänfftel, der vor 300 Jahren in Landshut als Krämersohn geboren wurde. Mehr »

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