Das Freisinger Residenzschloss

Teil III: Der „Große Saal“

„Im Jahre 1844 verlor Freising eines der schönsten und merkwürdigsten Denkmäler alter Baukunst, nämlich den sogenannten Steinernen Saal im hiesigen k. Mehr »

Freisinger (Ober-)Bürgermeister der letzten 150 Jahre

Die „heiße Phase“ des Oberbürgermeister-Wahlkampfes 2012 hat begonnen. Überall in Freising ist dieses Thema das derzeit Beherrschende. Man spricht viel über Kandidatinnen und Kandidaten, Programme, Wahlveranstaltungen. Dabei geht es um die Gegenwart, zumeist jedoch um die Zukunft, so zumindest, wie sie sich die einzelnen Bewerber in Bezug auf Freising vorstellen. Mehr »

Das Freisinger Residenzschloss

Teil II: Die Fürstenzimmer

Die Fürstenzimmer der Freisinger Residenz gehören zu den interessanten, zugleich aber auch unbekannten historischen Räumlichkeiten der Stadt. Bis zur Auflösung des Hochstifts Freising 1802/03 dienten sie den Freisinger Fürstbischöfen als Wohn-, Arbeits- und Repräsentationsräume. In ihrer heutigen Raumdisposition gehen sie auf das 17. Mehr »

Das Freisinger Residenzschloss

Teil I: Ein allgemeiner Überblick

In Freising gibt es neben der Domkirche kein weiteres Gebäude, das eine solch enorme historische Bedeutung besitzt, wie das Residenzgebäude. Der wuchtige vierflügelige Bau, der an der höchsten Stelle des Dombergs steht und den Domplatz an seiner Westseite abschließt, diente über viele Jahrhunderte hinweg als Regierungssitz der Fürstbischöfe von Freising. Mehr »

Freising verglichen: Perspektiven einst und jetzt

Hier ist ein Ausschnitt der Ecke Wippenhauser Straße/Schönmetzlerstraße zu sehen. Die historische Fotografie hat freundlicherweise Ludwig Ostermeier zur Verfügung gestellt; sie wurde – vermutlich in den 1930er Jahren – vom bekannten Freisinger Fotografen Carl Koislmaier (1905-1953) geschossen. Beim anderen Bild handelt es sich um eine aktuelle Aufnahme (2011). Mehr »

Das Abensberger-Denkmal an der Münchner Straße

Es ist eines der ältesten Zeugnisse der profanen Erinnerungskultur in Freising: Das Abensberger-Denkmal an der Münchner Straße. Errichtet wurde es vor über einem halben Jahrtausend als Sühnedenkmal, zunächst in Form eines Steinkreuzes, später, im Jahr 1804, in Form eines klassizistischen Gedenksteins. Mehr »

Freising verglichen. Perspektiven einst und jetzt

Die Bilder zeigen den Kreuzungsbereich Münchner Straße (B11) – Saarstraße – Bahnhofplatz; beide wurden in Höhe der Christi-Himmelfahrts-Kirche in südöstliche Blickrichtung aufgenommen. Die ältere Fotografie, die Hans Nerb für die Freisinger Digitale Fotosammlung freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, stammt aus dem Jahr 1989, das Pendant dazu von 2011. Mehr »

Weinland Altbayern

Zur Geschichte des heimischen Weinbaus, insbesondere durch die Freisinger Bischöfe

Seit die Römer auch diesseits der Alpen Weinreben eingeführt hatten, um die Legionäre bei Laune zu halten, galt (Alt-)Bayern über Jahrhunderte als ausgesprochenes Weinland. Die Klöster pflegten den Weinbau hingebungsvoll und auch die Wittelsbacher-Herzöge ließen sich aus ihren Besitzungen den sogenannten Baierwein in ihre Münchner Residenz liefern. Mehr »

Freising verglichen. Perspektiven einst und jetzt

Die Fotografien wurden von der Prinz-Ludwig-Straße aus in südliche Blickrichtung aufgenommen. Beide zeigen die Stadteingangssituation am Ende der Ziegelgasse. Auf dem historischen Foto, das um 1895 entstanden sein dürfte, ist das wehrhafte Gepräge des alten Freising noch nachvollziehbar. Noch steht das Ziegeltor. Mehr »

“Mäuselmacher oder die Imagination des Bösen”

Freisinger Kinderhexenprozesse (1715-1723) wissenschaftlich aufgearbeitet

Es ist eines der schrecklichsten Kapitel der Freisinger Geschichte: Die sogenannten Kinderhexenprozesse, die in zwei Perioden, 1715-1717 und 1721-1723, stattfanden. Im Fokus standen dabei einige Duzend Bettelkinder, die – wohl aus einer lapidaren Prahlerei heraus – vorgaben, Wetter, Mäuse oder Ferkel zaubern zu können. Mehr »

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