Zur Geschichte der öffentlichen Schwimmbäder

Teil 2: Das Schwimmbad in Lerchenfeld (1902)

Im Sommer 1863 hat Freisings erstes öffentliches Schwimmbad seine Pforten geöffnet. Es lag in den Isarauen, genau auf dem Areal, auf dem heute das Volksfest veranstaltet wird (vgl. zum ersten Schwimmbad den Bericht in der Ausgabe 3/2013). Mehr »

Zur Geschichte der öffentlichen Schwimmbäder

Teil 1: Das erste Schwimmbad in den Isarauen (1863)

Schenkt man den Untersuchungen, die im Rahmen verschiedener Stadtentwicklungsprojekte der letzten Jahre auf der Basis von Bürgerbefragungen vorgenommen wurden, Glauben, so gehört der Wunsch nach einem gut ausgestatteten Freizeitbad zu den vorrangigsten Interessen der Freisingerinnen und Freisinger. Mehr »

Ein längst untergegangenes Gebäude

Das fürstbischöfliche Grottenhaus auf dem Domberg

Künstlich angelegte Grotten (ital. „grotta“=Höhle) gehören zum festen Repertoire der Architektur der Renaissance und des Barocks (16. bis 18. Jahrhundert). Derartige Bauten wurden innerhalb unzähliger Schloss-, Villen- und Klosteranlagen Europas errichtet, oft im Bereich des Hauptgebäudes, zumeist aber in einem separaten Bau im dazugehörigen Garten. Mehr »

Der „Psoasabszess“ oder die glückliche Heilung des Hofmarschalls

Zum 300. Geburtstag des ehemaligen Freisinger „Leib- und Stadtmedicus“ Dr. Max Philipp Sänfftel (1712-1780)

Er scheint diverse Talente besessen zu haben, dieser Max Philipp Sänfftel, der vor 300 Jahren in Landshut als Krämersohn geboren wurde. Mehr »

Freising verglichen. Perspektiven einst und jetzt

Aus der Fotosammlung des Stadtarchivs Freising

Hier geht der Blick in die Fabrikstraße (Gabelung Bahnhofstraße, Fabrikstraße, Gartenstraße). Das historische Foto dürfte um 1955 geschossen worden sein, das andere gibt die aktuelle Situation wieder. Die Freisinger Fabrikstraße ist Mitte des 19. Jahrhunderts, also vor gut eineinhalb Jahrhunderten entstanden. Mehr »

Das Asamgebäude

Vergangenheit und Zukunft

Aus den Akten… Umbauten, Anbauten, Renovierungen: Die letzten 324 Jahre  Das Gebäude im späten 17. Jahrhundert Die Gründung einer Hochschule zur Ausbildung des Priesternachwuchses, wie sie das Tridentinische Konzil für alle Diözesen angeregt hatte, bzw. Mehr »

Freising verglichen. Perspektiven einst und jetzt

Aus der Fotosammlung des Stadtarchivs Freising

Städtebaulich hat sich hier bis heute nur wenig verändert. Allerdings lassen sich kleinere Veränderungen an der Architektur des Stauberhauses (Mitte) erkennen. Das barockzeitliche Haus besitzt zum Zeitpunkt der Aufnahme des historischen Fotos noch seine bauzeitlichen Fenster mit Bleiverglasung, teilweise sind auch Läden angebracht. Mehr »

Das Hofkutschenhaus auf dem Domberg

Nördlich des Freisinger Domes, dem Nordturm direkt gegenüber, steht das frühere Hofkutschenhaus der Fürstbischöfe von Freising. Es gehört zu einer Reihe von Gebäuden, die bis heute Freisings einstige Bedeutung als Residenzstadt bezeugen. Mehr »

Freisings Herrschaft an der Isen

Die fürstbischöflich-freisingische Herrschaft Burgrain

Die Namen der Ortschaften Isen und Burgrain (heute Gemeinde Isen, Landkreis Erding) werden zum ersten Mal in den Traditionsbüchern des Bistums Freising genannt. Traditionsbücher waren im Mittelalter Zusammenstellungen, die es hauptsächlich bei Bistümern und Klöstern gab. Mehr »

Eine Nacht auf einem Isarfloß bei Freising

Der englische Musikschriftsteller Charles Burney und sein kurzer Aufenthalt in Freising (1772)

Charles Burney (1726-1814) war ein englischer Musikschriftsteller und Komponist. Bekannt ist er heute vor allem aufgrund seiner Reisen durch verschiedene europäische Länder, die er zu Beginn der 1770er Jahre aus seinem musik-historischen Interesse heraus unternahm. Mehr »

Seite 4 von 6123456