Ansichtssachen

Bau Kultur Landschaft in Freising

Wer die Mainburger Straße (B 301) stadtauswärts geht oder fährt, bewegt sich auf der Hügelkuppe, kurz vor der Linkskurve, geradewegs auf die Überreste der ehemaligen General-von-Stein-Kaserne zu: das rot leuchtende Stabsgebäude, davor der Rest der so charakteristischen Bruchsteinmauer. Mehr »

Joseph von Utzschneider

Eine Spurensuche in Freising und Umgebung

Utzschneider wurde vor 250 Jahren auf einem Bauernhof am Staffelsee geboren. Sein Onkel, der als Privatsekretär der Herzogin Maria Anna – einer Schwägerin des Kurfürsten Karl Theodor – schon damals Verbindungen bis in die höchsten Adelskreise hatte, erkannte frühzeitig die Begabung seines Neffen. Mehr »

Ein Stück Freisinger Geschichte geht verloren

Die zwei Petuel-Villen an der Münchner Straße

Jahrelang haben sich die beiden alten Villen an der Münchner Straße hinter hohen Hecken und Zäunen versteckt. Seit kurzem sind die Bäume und Büsche verschwunden und jetzt kann sie jeder sehen: Die eine ganz grau und erbärmlich zugerichtet, die andere hellgelb und noch ganz ansehnlich. Mehr »

Freisinger Unterwelt

Die Bierkeller der einstigen Freisinger Brauereien

Auf dem Domberg wurde nachweislich seit dem Jahr 1160 Bier gebraut. Auch das Kloster Weihenstephan hatte bereits um 1040 von seinem Gründer, Bischof Egilbert von Freising, das Recht verliehen bekommen, in Freising Bier zu brauen; dieses Recht wurde später in die vom Kloster Weihenstephan erworbene Hofmark Vötting verlegt. Mehr »

Ein „Märchenkönig“ für Freising

Über ein geplantes Denkmal für König Ludwig II. (1906/07)

König Ludwig II. (1845-1886, reg. seit 1864) gilt heute unbestritten als der populärste Herrscher Bayerns. Mehr »

Den Kopf in der Schlinge

Über den KZ-Arzt Erwin von Schuler, der sich im August 1945 in Freising erhängte.

„Täter im weißen Kittel“, lautet der Titel des Geschichtsmagazins „Damals“ in der April-Ausgabe 2013. Historiker schildern in ihren Beiträgen, wie Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus gegen ihr Berufs-ethos verstießen. Einer von ihnen war der Oberstabsarzt Freiherr Erwin von Schuler. Mehr »

Marstall, Galerie, Lyzeum, Archivdepot und Bibliothek

Zur Geschichte des Marstalltraktes am Domplatz

Zur Bau- und Nutzungsgeschichte Der fürstbischöfliche Hofstall wurde 1670/71 im Auftrag Fürstbischofs Albert Sigismund (reg. 1651-1685) von den Vorarlberger Maurermeistern Johann und Jodok Moosbrugger zwischen Residenz und Dom nach Süden versetzt erbaut. Mehr »

Das Furtner-Anwesen in der Oberen Stadt

Im Steuerbuch der Stadt Freising vom Jahr 1513 wird im Bereich zwischen dem Dechanthof von St. Veit (heute Obere Hauptstraße 44) und der Schluttergasse (heute Kochbäckergasse) ein Bierbrauer mit dem Namen „Linhart“ aufgeführt. Mehr »

Umgebaut: Die Knabenschule St. Georg

Aus der Freisinger Schulgeschichte

Ruhe erfüllt den Raum, die Zeit scheint still zu stehen im Rückgebäude der ehemaligen Knabenschule St. Georg. Erinnerungen an Kinderflüstern, Papiergeraschel, die mahnende Stimme des Lehrers und den Schulgong, der die Schüler aus der Konzentration befreit und sie aus dem Klassenzimmer in den Schulgang treibt, ziehen vorbei. Mehr »

Perspektiven einst und jetzt: Asamsaal

Blick in die Nordostecke des Freisinger Asamsaales: Eine historische Fotografie zeigt den Zustand im Jahr 1949, darunter die aktuelle Situation im Vergleich. Der Freisinger Asamsaal wurde 1709 fertiggestellt. Mehr »

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