Todesmärsche durch den Landkreis Freising im April 1945

Bekanntermaßen befand sich zwischen 1933 und 1945 in unserer unmittelbaren Nachbarschaft das Konzentrationslager (KZ) Dachau, das erste KZ, das im Dritten Reich errichtet wurde. In den letzten Kriegswochen war es das Ziel unzähliger sogenannter Todesmärsche aus dem KZ Hersbruck und dem KZ Flossenbürg. Mehr »

Der Graubündner Maurermeister Johann Jakob Maffiol

Enrico Zuccalli (ca. 1642-1724), Antonio Riva (1650-1713/14), Giovanni Antonio Viscardi (1645-1713) – die Namen und Werke dieser berühmten Baumeister sind vielen bekannt und stehen für sich allein: so zum Beispiel Schloss Lustheim (Zuccalli) oder die Dreifaltigkeitskirche in München (Viscardi). Mehr »

Initiative fordert Unabhängigkeit Freisings

Neuer Bürgerentscheid 2015?

Nach dem Erfolg des Bürgerentscheides im vergangenen Jahr, der Moosach ihre alte „Freiheit“ wieder zu geben, steht Freising offenbar ein neues Bürgerbegehren bevor, bei dem es um die Freiheit für Freising gehen soll. Mehr »

Die Freisinger Wieskirche

Zum 250-jährigen Weihejubiläum

Einen knappen Kilometer außerhalb des bebauten Freisinger Stadtgebiets, in nordöstlicher Richtung, liegt zwischen der Bundesstraße 301 und dem östlich anschließenden Forst eine Baugruppe, die durch ihre vornehm anmutenden, gelbocker und weiß gefassten Fassaden die Blicke natürlicherweise auf sich zieht: die Wallfahrtskirche „Zum gegeißelten Heiland“, allgemein die „Wieskirche“ genannt. Mehr »

Im Abseits: Die Geschichte der Gaststätte „Deutsches Haus“ in Neustift

Zum Jubiläum: 35 Jahre Abseits - 150 Jahre Gaststätte - 250 Jahre Haus und Gewölbe

Am oberen Ende des Neustifter Herrenwegs führt eine schmale Brücke über die Stadtmoosach geradewegs hinein in die kleine Welt des „Abseits“. Dick sind die Mauern des alten schweren Gewölbes, das einen aufnimmt und das sich durch das gesamte Erdgeschoss des Gebäudes zieht. Mehr »

Freisings erste protestantische Kirche

September 1864 bis April 1945

Am Vormittag des 4. September 1864, einem Sonntag, sammelte sich eine größere Gruppe von Personen vor dem Freisinger Rathaus, darunter städtische und staatliche Repräsentanten sowie eine Reihe protestantischer Würdenträger. Der Zug, der sich bald formierte, setzte sich sodann in Richtung Münchner Straße in Bewegung. Mehr »

Die Freisinger Einserjäger

Einige Schlaglichter auf das Königlich Bayerische 1. Jäger-Bataillon "König" am Standort Freising (1906-1920)

Bei Jägersoldaten („Jäger“) handelt es sich ganz allgemein um eine spezielle militärische Infanterie-Einheit, die für schwierigeren Gelände-Einsatz aufgestellt wurde. Eine besondere Rolle spielt bei Jägersoldaten die Schießfertigkeit und die Schießausrüstung, die sich in vielerlei Hinsicht von der Ausrüstung der übrigen Infanterie abhob. Mehr »

Von der „Schwimmbadallee“ zur „Festplatzallee“

Ansichts-Sachen: Bau Kultur Landschaft in Freising

Einer der Hauptzugänge zum Freisinger Festplatz verläuft von Westen her über die Bundesstraße 11 und durch eine enge Bahnunterführung hindurch. Bevor man den Platz erreicht, muss man eine kleine Allee aus dicken, alten Kastanien passieren. Mehr »

Die Stadtmoosach in der Oberen Stadt: Ein verborgenes Stück Freising

Stadtbäche sind eine Attraktion. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man sieht, wie viele Städte sich in den letzten Jahren der Aufdeckung, Sanierung und Erlebbarmachung ihrer Stadtbäche, vorwiegend im Altstadt-Bereich, angenommen haben. Mehr »

Zur Um- und Neubenennung von Freisinger Straßen während der NS-Zeit

Die Namensbezeichnung von Straßen und Plätzen stellt seit dem 19. Jahrhundert insbesondere auch in Deutschland eine weit verbreitete Form der Erinnerungskultur dar. Meistens sind es Personen, deren Erinnerung mittels einer Platz- oder Straßenbenennung wach gehalten werden soll, manchmal sind es auch bestimmte Orte oder besondere Ereignisse. Mehr »

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