“Mäuselmacher oder die Imagination des Bösen”

Freisinger Kinderhexenprozesse (1715-1723) wissenschaftlich aufgearbeitet

Es ist eines der schrecklichsten Kapitel der Freisinger Geschichte: Die sogenannten Kinderhexenprozesse, die in zwei Perioden, 1715-1717 und 1721-1723, stattfanden. Im Fokus standen dabei einige Duzend Bettelkinder, die – wohl aus einer lapidaren Prahlerei heraus – vorgaben, Wetter, Mäuse oder Ferkel zaubern zu können. Mehr »

Als die Zugspitze noch der höchste Berg Freisings war

Stand ein Freisinger oder ein Bayer als erster auf dem Gipfel?

Freising kann einen alpinen Superlativ für sich beanspruchen. Denn über fünf Jahrhunderte gehörte der heute höchste Gipfel Bayerns, ja der Bundesrepublik, zum Hochstiftsterritorium der Freisinger Fürstbischöfe (Grafschaft Werdenfels). Unausgesprochen hatten sie den Berg mit erworben, als sie im 13. Jahrhundert erst das Gebiet um Garmisch, dann die Grafschaften Partenkirchen und Mittenwald von Adeligen kauften. Mehr »

Die Brunnhausgasse

Zur Geschichte eines kurzen, aber interessanten Freisinger Strassenzugs

Innerhalb Freisings gibt es bedeutendere, historisch besser erhaltene und auch wesentlich längere Straßenzüge als die Brunnhausgasse. Mehr »

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