Im Abseits: Die Geschichte der Gaststätte „Deutsches Haus“ in Neustift

Zum Jubiläum: 35 Jahre Abseits - 150 Jahre Gaststätte - 250 Jahre Haus und Gewölbe

Am oberen Ende des Neustifter Herrenwegs führt eine schmale Brücke über die Stadtmoosach geradewegs hinein in die kleine Welt des „Abseits“. Dick sind die Mauern des alten schweren Gewölbes, das einen aufnimmt und das sich durch das gesamte Erdgeschoss des Gebäudes zieht. Mehr »

Freisings erste protestantische Kirche

September 1864 bis April 1945

Am Vormittag des 4. September 1864, einem Sonntag, sammelte sich eine größere Gruppe von Personen vor dem Freisinger Rathaus, darunter städtische und staatliche Repräsentanten sowie eine Reihe protestantischer Würdenträger. Der Zug, der sich bald formierte, setzte sich sodann in Richtung Münchner Straße in Bewegung. Mehr »

Die Freisinger Einserjäger

Einige Schlaglichter auf das Königlich Bayerische 1. Jäger-Bataillon "König" am Standort Freising (1906-1920)

Bei Jägersoldaten („Jäger“) handelt es sich ganz allgemein um eine spezielle militärische Infanterie-Einheit, die für schwierigeren Gelände-Einsatz aufgestellt wurde. Eine besondere Rolle spielt bei Jägersoldaten die Schießfertigkeit und die Schießausrüstung, die sich in vielerlei Hinsicht von der Ausrüstung der übrigen Infanterie abhob. Mehr »

Die Stadtmoosach in der Oberen Stadt: Ein verborgenes Stück Freising

Stadtbäche sind eine Attraktion. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man sieht, wie viele Städte sich in den letzten Jahren der Aufdeckung, Sanierung und Erlebbarmachung ihrer Stadtbäche, vorwiegend im Altstadt-Bereich, angenommen haben. Mehr »

Zur Um- und Neubenennung von Freisinger Straßen während der NS-Zeit

Die Namensbezeichnung von Straßen und Plätzen stellt seit dem 19. Jahrhundert insbesondere auch in Deutschland eine weit verbreitete Form der Erinnerungskultur dar. Meistens sind es Personen, deren Erinnerung mittels einer Platz- oder Straßenbenennung wach gehalten werden soll, manchmal sind es auch bestimmte Orte oder besondere Ereignisse. Mehr »

Joseph von Utzschneider

Eine Spurensuche in Freising und Umgebung

Utzschneider wurde vor 250 Jahren auf einem Bauernhof am Staffelsee geboren. Sein Onkel, der als Privatsekretär der Herzogin Maria Anna – einer Schwägerin des Kurfürsten Karl Theodor – schon damals Verbindungen bis in die höchsten Adelskreise hatte, erkannte frühzeitig die Begabung seines Neffen. Mehr »

Ein Stück Freisinger Geschichte geht verloren

Die zwei Petuel-Villen an der Münchner Straße

Jahrelang haben sich die beiden alten Villen an der Münchner Straße hinter hohen Hecken und Zäunen versteckt. Seit kurzem sind die Bäume und Büsche verschwunden und jetzt kann sie jeder sehen: Die eine ganz grau und erbärmlich zugerichtet, die andere hellgelb und noch ganz ansehnlich. Mehr »

Freisinger Unterwelt

Die Bierkeller der einstigen Freisinger Brauereien

Auf dem Domberg wurde nachweislich seit dem Jahr 1160 Bier gebraut. Auch das Kloster Weihenstephan hatte bereits um 1040 von seinem Gründer, Bischof Egilbert von Freising, das Recht verliehen bekommen, in Freising Bier zu brauen; dieses Recht wurde später in die vom Kloster Weihenstephan erworbene Hofmark Vötting verlegt. Mehr »

Ein „Märchenkönig“ für Freising

Über ein geplantes Denkmal für König Ludwig II. (1906/07)

König Ludwig II. (1845-1886, reg. seit 1864) gilt heute unbestritten als der populärste Herrscher Bayerns. Mehr »

Den Kopf in der Schlinge

Über den KZ-Arzt Erwin von Schuler, der sich im August 1945 in Freising erhängte.

„Täter im weißen Kittel“, lautet der Titel des Geschichtsmagazins „Damals“ in der April-Ausgabe 2013. Historiker schildern in ihren Beiträgen, wie Ärzte in der Zeit des Nationalsozialismus gegen ihr Berufs-ethos verstießen. Einer von ihnen war der Oberstabsarzt Freiherr Erwin von Schuler. Mehr »

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