FINK-Ausgabe
Oktober 2011

Online-Artikel der Oktober-Ausgabe:

Weinland Altbayern

Zur Geschichte des heimischen Weinbaus, insbesondere durch die Freisinger Bischöfe

Seit die Römer auch diesseits der Alpen Weinreben eingeführt hatten, um die Legionäre bei Laune zu halten, galt (Alt-)Bayern über Jahrhunderte als ausgesprochenes Weinland. Die Klöster pflegten den Weinbau hingebungsvoll und auch die Wittelsbacher-Herzöge ließen sich aus ihren Besitzungen den sogenannten Baierwein in ihre Münchner Residenz liefern. Mehr »
Bevor die Bauarbeiten an der Tiefgarage hinter dem Bayerischen Hof nun endgültig beginnen, rückte ein Team von Archäologen an, um nach Überresten im Boden zu suchen. Mehr »

„Wie ein Sechser im Lotto“

Marco Höltzel ist seit 01.10.2010 Leiter der Kläranlage - Ein Portrait

Wer kann schon von seinem Job sagen, dieser sei „wie ein Sechser im Lotto“? Marco Hötzel vertritt diese Meinung mit Überzeugung. Trotz eines „gefühlten Zwölf-Stunden-Jobs“ plus Nacht- und Wochenend-Einsätzen, wie er einräumt, und einem Arbeitsplatz, der noch immer einige Leute die Nase rümpfen lässt: Marco Hötzel ist seit 1. Mehr »
Der Asamchor Freising präsentiert in diesem Konzert ein höchst originelles Programm, das sich deutlich von eingefahrenen Mustern unterscheidet: Zum einen erklingt eine Werkauswahl des bekannten Freisinger Komponisten Theo Brand, der im Jahr 2010 seinen 85. Geburtstag feiern konnte. Mehr »
Es ist eine der größten Musikproduktionen, die in Freising in letzter Zeit auf die Beine gestellt wurde: Der Gospelchor „freysing larks“ unter der Leitung von Norbert Huber, weitere Chöre und zahlreiche Helfer bringen vom 28. bis 30. Mehr »
Die Fotografien wurden von der Prinz-Ludwig-Straße aus in südliche Blickrichtung aufgenommen. Beide zeigen die Stadteingangssituation am Ende der Ziegelgasse. Auf dem historischen Foto, das um 1895 entstanden sein dürfte, ist das wehrhafte Gepräge des alten Freising noch nachvollziehbar. Noch steht das Ziegeltor. Mehr »

Schinder und Scharfrichter in Freising

Fink Verlag gibt lange vergriffenes Buch von Karl Mayer neu heraus

Als vor rund 20 Jahren das Buch „Schinder und Scharfrichter im Hochstift Freising“ des bekannten, inzwischen verstorbenen Freisinger Heimatforschers Karl Mayer im lokalen Buchhandel erschien, entwickelte es sich schnell zu einem beliebten und für die Geschichte der Stadt Freising unverzichtbaren Werk. Mehr »
Zum Abschluss des diesjährigen Sommerprogramms führt der Historische Verein Freising am Samstag, dem 8. Oktober, eine Fahrt nach Erding durch. Die 1228 durch Herzog Ludwig I. Mehr »
Karl Moik und Konsorten sind schuld. Viele Menschen haben dank Sendungen wie dem „Musikantenstadl“ eine ziemlich falsche Vorstellung von dem, was bairische Volksmusik ist. Gott sei Dank gibt es Gruppen wie „Luz Amoi“. Mehr »

"Mäuselmacher oder die Imagination des Bösen"

Freisinger Kinderhexenprozesse (1715-1723) wissenschaftlich aufgearbeitet

Es ist eines der schrecklichsten Kapitel der Freisinger Geschichte: Die sogenannten Kinderhexenprozesse, die in zwei Perioden, 1715-1717 und 1721-1723, stattfanden. Im Fokus standen dabei einige Duzend Bettelkinder, die – wohl aus einer lapidaren Prahlerei heraus – vorgaben, Wetter, Mäuse oder Ferkel zaubern zu können. Mehr »
Gutes Wetter und möglichst viele Teilnehmer: Das wünschen sich die Veranstalter der Großdemonstration gegen die dritte Startbahn. Mehr »
Langsam wird es spannend: 2018 soll nach dem Willen der bayerischen Staatsregierung ein neues Museum für Bayerische Geschichte eröffnet werden. Noch in diesem Jahr will der zuständige Wissenschaftsminister Heubisch dem Kabinett Standortvorschläge unterbreiten. Beworben haben sich 25 Interessenten in ganz Bayern, auch Freising. Mehr »
Seit 15 Jahren findet am Tag der Deutschen Einheit, am 03. Oktober, auch gleichzeitig der „Tag der offenen Moschee“ statt. Mehr »

So schaut´s nämlich aus.

Folge 15: Die Münchner

Granteln gehört zum Handwerk: Deswegen erscheint hier im FINK die Kolumne „So schaut ́s nämlich aus“. Wechselnde Autoren machen ihrem Unmut Luft. Immer subjektiv, ohne die Meinung der gesamten Redaktion widerzuspiegeln.  Am besten erkennbar sind sie ja im Straßenverkehr. Dank des „M“ auf dem Kennzeichen. Und wegen ihrer Fahrweise. Mehr »
Hochgelobte Leserschaft, ich wurde soeben offiziell verarscht! Und das liegt nicht nur daran, dass ich um diese Uhrzeit schon etwas betrunken bin. Wirklich. Ich glaub ́, die spinnen… Aber mal ganz ehrlich: Sowas kann man doch einfach nicht machen, da ruiniert man sich doch den Ruf. Mehr »